33 Pakistaner aus dem Land vertrieben

33 Pakistaner wurden deportiert. Einige von denen, die in ihr Land geschickt wurden, wurden wegen "Zahlung von Geld an Menschenhändler" inhaftiert.

Aus Deutschland 33 Pakistaner wurden vertrieben. Es wurde berichtet, dass einige der Pakistaner, die mit einem Flugzeug von München in die Hauptstadt Islamabad gebracht wurden, hier festgenommen wurden. Die fraglichen Pakistaner werden wegen “Verstoßes gegen Einwanderungsgesetze” angeklagt, weil sie Geld an Menschenschmuggler zahlen, die ihre Flucht durch den Iran organisieren.

Vor ungefähr einem Monat wurde eine weitere große Gruppe von Pakistanern ausgewiesen. Obwohl Deutschland die Deportationen in außereuropäische Länder seit Beginn der Pandemie nie offiziell gestoppt hat, ist die Zahl der Ausweisungen aufgrund von Gründen wie der Annullierung von Flügen und der Weigerung der Länder, ihre Bürger aus Angst vor Infektionen wieder aufzunehmen, zurückgegangen .

Radikale Zunahme der Abschiebungen im Jahr 2019

Die Zahlen für 2019 vor der Pandemie deuten auf einen radikalen Anstieg der Abschiebungen gegenüber dem Vorjahr hin. Laut der Antwort der Regierung auf die parlamentarische Anfrage der Die Linke in der vergangenen Woche wurden im vergangenen Jahr 11 Tausend 81 Personen deportiert. Im Jahr 2018 wurde diese Zahl mit 7 Tausend 48 verzeichnet. Die am stärksten deportierten ukrainischen Bürger, gefolgt von albanischen und serbischen Bürgern. Da der Staat gegen “Ordnung und Sicherheit” verstößt, werden diejenigen, die anfangen, gebeten, Deutschland zu verlassen, und sie haben keine Erlaubnis, wieder in das Land einzureisen. Wenn sie dieser Aufforderung nicht nachkommen, werden sie abgeschobe

Forderung der Die Linke Partei, die Ausländer aufzuhalten

Die Linke-Abgeordnete Ulla Jelpke kritisierte die Zunahme der grenzüberschreitenden Aktivitäten mit der Begründung, die Praxis sei “eine unfaire Doppelstrafe”. Der interpolitische Sprecher der Linkspartei, Jelpke, erklärte, dass die meisten Betroffenen jahrelang in Deutschland gelebt und hier ein Leben begonnen hätten, und wies darauf hin, dass sie bei ihrer Deportation auch ihrer sozialen Rechte beraubt würden. Jelpke machte auch auf die Pandemiebedingungen aufmerksam und forderte, dass alle Deportationen vorerst eingestellt werden.

0 0 0 0 0 0
KOMMENTAR

Mindestens 10 Zeichen erforderlich
Alle Kommentaren (1)
Nachrichten10'e üye olun

Zaten üye misiniz ? Buraya tıklayarak Üye girişi sağlayabilirsiniz.

Nachrichten10'e giriş yapın

Henüz üye değil misiniz ? Buraya tıklayarak Üye olabilirsiniz.